Smarte Leuchtmittel verraten sensible User-Daten

IT-Security Forscher aus Texas haben herausgefunden, dass smarte Leuchtmittel alles andere als sicher sind. Über die Infrarotlicht-Funktion zahlreicher Modelle erhalten sie Zugriff auf sensible User-Daten wie Texte und Bilder, die auf einem Computer gespeichert sind. Auch über andere Geräte wie etwa smarte Kühlschränke können Hacker ins Heimnetzwerk eindringen.

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Supply-Chain-Attacken: Raffinierte Bedrohung mit unbekanntem Ziel

christian funk (foto KasparskyHier eine Meldung über Hackerangriffe, die von pressetext verbreitet wurde. Darin geht es um eine wenig auffällige und ausgeklügelte Bedrohung von Rechnern, die theoretisch fast alle Internetnutzer betreffen kann. Wer aber tatsächlich das Ziel dieser Angriffe ist und aus welchem Grund ist nicht einfach zu erkennen, wie ein Mitarbeiter von Kaspersky (Foto) erklärt.

Infizierte Software

Wien pte/ Bei sogenannten Supply-Chain-Attacken injizieren Hacker ihren Code in Software, noch bevor diese digital signiert über legitime Kanäle in Umlauf kommt. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass so vor allem viele Opfer zu erreichen sind. „Wir haben aber gesehen, dass auch Angriffsakteure aus dem zielgerichteten Bereich diese Methode nutzen“, betont Christian Funk, Head of Global Research & Analysis Team DACH bei Kaspersky bei einem Pressegespräch in Wien. Dabei zeigen sich interessante Verbindungen zwischen verschiedenen Kampagnen.

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Neue Schwarmroboter lernen in der Wildnis

neue schwarmroboter lernen in der wildnis c uni bristol zkBristol(pte/pb): Eine neue Generation von Schwarmrobotern ist unterwegs. Sie werden „Teraflop Swarm“ genannt und können kurzfristig mitten in der Wildnis neue Verhaltensweisen autonom erlernen. Entwickelt wurden die lernwilligen Roboter von Forschern der University of Brisol in Zusammenarbeit mit Forschern der University of West England

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Neuartige Roboter-Qualle manövriert frei und dreidimensional

qualle als vorbild für roboter (c Raul Macarie, unsplash.com)Peking: Forscher vom Institut für Automation der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben eine neuartige Roboter-Qualle entwickelt, die dank bestärkendem Lernen in der Lage ist, ähnlich wie ihr natürliches Vorbild in 3D zu manövrieren. Dazu nutzt sie wie eine echte Qualle den Rückstoß eines Wasserstrahls, da diese Antriebsart eigentlich sehr effizient ist. Eben das nachzuahmen kann Robotern erlauben, mit wenig Energie für die Bewegung auszukommen.

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5G schon wieder alter Hut – 6G ist bereits in den Startlöchern

auf dem weg zum 6G Steve Zylius, uci.eduWährend 5G bei uns gerade mal als Randerscheinung auftaucht, ist schon der der 6G-Nachfolger im Anmarsch. Forscher an der University of California in Irvine haben nämlich einen kombinierten Sender und Empfänger, einen sogenannten Transceiver, entwickelt, der übertragbare Datenmengen deutlich erhöht. Er arbeitet bei einer Frequenz von 28 bis 35 Gigahertz und nähert sich damit der für 6G angestrebten Frequenz von 100 Gigahertz. Zum Vergleich: 5G in Deutschland arbeitet bei zwei und 3,6 Gigahertz.

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Solarauto „Stella Era“ parkt autonom auf dem besten Platz an der Sonne

solarauto sucht sonniges plätzchenDas Solarauto „Stella Era“ kann einen Überschuss an Solarenergie direkt mit anderen Elektroautos teilen. Damit ist das vom studentischen Solar Team der TU Eindhoven entwickelte Modell die weltweite erste „Ladestation auf Rädern“. Um immer genug Energie zum Weitergeben auf Lager zu haben, sucht Stella Era sich auch ganz autonom einen möglichst sonnigen Parkplatz aus, um die eigenen Akkus zu füllen.

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BirdNet: Diese App aus Chemnitz erkennt und analysiert Vogelstimmen

app birdnet der tu chemnitz erkennt vogelstimmen c tu chemnitz privatEine mobile App, die Stimmen von Singvögeln erkennt, ist von der TU Chemnitz entwickelt und veröffentlicht worden. Sie kann im Play Store von Google heruntergeladen werden. Das gute Stück dürfte für Ornithologen wie für Hobby-Vogelforscher gleichermaßen interessant sein. Im übrigen lebt die App „BirdNet“ vom Mitmachen…

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